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Zwischenreflexion der Gemeinde

Der Titel „Faire Gemeinde“ basiert auf einer Selbstverpflichtung. Das bedeutet, dass keine externen Kontrollen zur Einhaltung der Kriterien erfolgen. Um bei der Arbeit in den Gemeinden trotzdem Nachhaltigkeit zu gewährleisten, bitten der Arbeitskreis Faire Gemeinde und die Bischöfliche Kommission zwei Jahre nach der Auszeichnung schriftlich um eine Rückmeldung, in der die jeweilige Gemeinde die Umsetzung der festgelegten Kriterien reflektiert. Die Gemeinde erhält dazu einen speziellen Fragebogen. Den Gemeindemitgliedern wird auf diese Weise die Möglichkeit gegeben, in einer kurzen Bestandsaufnahme die eigenen Erfolge zu dokumentieren, aber auch auf Schwierigkeiten aufmerksam zu werden. In letzterem Falle, können den Gemeinden Unterstützungsangebote sowie Arbeitshilfen zukommen.